Gemeinde Adelsried

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Das Dorf im kurzen Filmle - „Adelsried, meine erste Liebe“

„Kamera läuft, Ton ab – uuund Action!“, hieß es bei drei Drehtagen im Frühjahr letzten Jahres (2025). Jetzt feierte der Gemeindefilm am Samstag Premiere. Angestoßen wurde dieses Schulprojekt von Bürgermeister Sebastian Bernhard sowie seinen Vertretern Ludwig Lenzgeiger und Heiko Mohr. Für diese Produktion arbeitete Alexander Heimburger, ein erfahrener Filmemacher und Lehrer am Justus-von-Liebig-Gymnasium in Neusäß und die Schüler der Film AG zusammen. Mit eingebunden waren aber auch motivierte Jugendliche und Erwachsene aus Adelsried. Entstanden ist ein liebevolles und durchaus humorvolles Kurzporträt über den kleinen Ort, der vor einem begeisterten Publikum im Schützenheim präsentiert wurde.

„Adelsried, meine erste Liebe“ heißt der kurze Film. Thematisch handelt der Film von zwei jungen Menschen, die in Adelsried ihrer ersten Liebe begegnen. Wie es in Schwaben so Brauch ist, stellt ein Junge seiner Liebsten als Zeichen seiner Zuneigung in der Nacht zum 1. Mai eine mit großem Herz geschmückte Birke auf. Die junge Frau freut sich über das Maierle und macht sich auf die Suche nach ihrem Freund. Nebel herrscht noch über dem Laugna-Tal, es ist kalt. Sie spaziert von Kruichen aus nach Adelsried, entlang des Radwegs, vorbei am Bähnle bis hin zur Feuerwehr, trifft auf den ersten und zweiten Bürgermeister, sieht Mountainbiker und spielende Kinder am Spielplatz. Bewohner von Adelsried, die vor ihrem Haus Sonne genießen, zeigen ihr den Weg. Vorbei geht es am berühmten Wohn- und Atelierhaus des Künstlers Hans Malzer. An der Möbelwerkstätte Furnier findet sie endlich ihren Schatz.

Viele wesentliche Punkte von Adelsried wurden behandelt, die örtlichen Sehenswürdigkeiten hervorgehoben und die Lieblingsplätze und Besonderheiten des Ortes vorgestellt.

Bürgermeister Sebastian Bernhard sprach von einem Film, der Adelsried kurz und knapp präsentiert, der aber auch zeigt, wo Tradition auf Moderne trifft. „Auch wenn die Erwartungen groß sind, ganz Hollywood-reif sind wir noch nicht“, so Bernhard selbstkritisch und zugleich motiviert für eine mögliche Fortsetzung.

Im Anschluss an den Film fand dann konsequenterweise auch die „Oscar-Verleihung“ statt. Simon Furnier erhielt unter großem Jubel in der Kategorie „bester Schauspieler“ den kleinen Oscar von Bürgermeister Sebastian Bernhard verliehen. Freuen durfte sich auch der Mann hinter der Kamera Leon Mannhardt, der auch für den Schnitt zuständig war sowie Alexander Heimburger für die Regie. Nicole Straub, Hauptdarstellerin im Film, war an diesem Abend verhindert.

Sebastian Bernhard dankte allen Akteuren wie auch Ludwig Lenzgeiger, der an der Konzeption erheblich beteiligt war sowie dem Navigator (Lichttechnik, Autofahrten) Heiko Mohr, der eigentlich für alles Mögliche zu haben war, so Bernhard. Unterstützung erhielt das Projekt durch das Regionalbudget der ILE Holzwinkel und Altenmünster.

Adelsried, 24.02.2026

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